Joan Puerto (*1968-)

Gegen Ende seines Studiums begann Puerto verstärkt Meeresbilder zu malen. Sogar seine Professoren waren begeistert von den feinen Lichtstimmungen und delikaten Farbnuancen der Wellen, die wie er sagt nur durch geduldige Beobachtung erfahren werden können. Dies ist in gewisser Weise eine Selbstdarstellung einer seelischen Landschaft. Zupackend, kräftig, aber mit der Zartheit des Starken. Eine Heimkehr, die aus dem Meer, das von der Zerstörung bedrot ist, etwas Lebendiges macht, mit der sich Menschen eine neue Harmonie schenken können. Künstler

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