H. A. Schult (*1939 -)

1939 geboren, wuchs der Künstler H. A. Schult in den Trümmern von Berlin auf. Er studierte von 1958 bis 1961 an der Düsseldorfer Kunstakademie bei Karl Otto Götz. in den 60ern erfand er die Begriffe "Macher", "Biokinetik" und "Unwelt". Seitdem stellt er die soziale Fauna von Städten und Landschaften in den Mittelpunkt seines Schaffens. Dadurch dass er als erster Künstler das Ungleichgewicht des ökologischen Haushalts zum Hauptthema seiner Arbeit gemacht hat, leistete er einen entscheidenden Beitrag zu einem geschärften Umweltbewusstsein. Seine arbeiten wurden auf allen Kontinenten gezeigt und sind im Besitz zahlreicher internationaler Museen, öffentlicher und privater Sammlungen. Er nahm zweimal an der Documenta teil (1972 und 1977).

"Zurück zu Künstler"